Pokemon – Oder gibt es noch Hoffnung?

Ein Appell an alle Eltern und Erwachsenen !

landscape-1456483171-pokemon2

Was in letzter Zeit durch Pokemon ausgelöst wurde, hat es in dieser extremen Form noch nie gegeben! Da ich nicht mehr länger schweigen kann, habe ich mich zu diesem Artikel entschieden. Ich habe selbst zwei Kinder im handyfähigen Alter und fühle mich durch die Auswüchse dieses Handykonsums persönlich betroffen.

Mit Pokemon hat der Wahn sichtbare, noch nie dagewesene Dimensionen angenommen. Pokemon ist der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat!

Die Problematik des exzessiven Spielens besteht jedoch schon länger. Es gibt viele Erwachsene, die es ohne Handy und Computer kaum noch aushalten. Bei Erwachsenen gibt es keine genauen Zeitangaben, was noch „normal“ ist und ab wann man schon von Suchtverhalten sprechen kann. Ein Erwachsener kann das aber besser für sich beurteilen, als Kinder und Jugendliche. Er kann sich eher Hilfe suchen, z.B. auf der AOK Seite im Internet. pokemon-spielende

In diesem Bericht will ich über Kinder und Jugendliche sprechen. Wir haben die Verantwortung für sie, wir haben die Sorgfaltspflicht und sie hängen von uns ab.

Dass übermäßiger Handykonsum die Gesundheit gefährdet, ist mittlerweile bekannt. Wer sich darüber informieren möchte, dem empfehle ich den Bericht auf der Seite erziehungstrend.de

Es gibt aber noch eine größere, für die meisten Menschen unbekannte Gefahr: Durch das Handy und andere Medien wie Tablet, Computer und Fernseher wird nicht nur die Verbindung zum Leben, sondern zu sich selbst blockiert. Der Kontakt zu unserem Höheren Selbst kann nachweislich kaum noch stattfinden. Darüber werde ich am Ende dieses Beitrags ausführlicher berichten.

Doch erstmal zurück zu Pokemon! Als ich zum ersten Mal von der neuen Pokemon-Variante gehört hatte, konnte ich es videoimagezuerst nicht glauben… Da sollen tatsächlich virtuelle Monster in der Gegend sein, die man mit dem Handy jagen und einfangen kann? Und was soll das bringen? Ist es wirklich schon soweit gekommen?!

Dann sah ich es mit eigenen Augen: hauptsächlich Kinder und Jugendliche zogen in Massenaufläufen durch die Parks und starrten ununterbrochen auf ihr Handy, wie ferngesteuerte Wesen. Ab und zu schrien sie: „Da vorne ist einer!“ und „Ich hab einen gefangen!“ 7889759223130061832814616-823065Ich dachte nur, OMG! Es ist tatsächlich wahr…

Sofort läuteten bei mir alle Alarmglocken. Ein neues Zeitalter hat begonnen…

Ich dachte, so wie mir würde es natürlich allen anderen Eltern auf der Welt gehen! Doch weit gefehlt…viele Eltern teilen die neue Leidenschaft ihrer Kinder, begleiten sie beim Suchen oder tolerieren diese Art von Spiel zumindest. Erwachsene jagen Pokemons, Taxis bieten Pokemon-Fahrten zum Sonderpreis an, Telefongesellschaften bieten Straßenbahnfahrten mit Pokemon Fang-Garantie an (jeder will was vom Kuchen abhaben…), Flugzeuge werben mit Pokemon, auf der Autobahn wird gebeten, nicht während der Fahrt Pokemon zu spielen! Als ob das nicht selbstverständlich wäre! usw., es fehlen einem die Worte… autobahn-rcm1920x0

Als ich versucht habe mit einpaar jungen Erwachsenen zu reden, stieß ich auf völliges Unverständnis. Das beste Argument, das ich zu hören bekam, lautete, man müsse mit der Technik gehen! Hä…? Solarenergie? Windkraft? Wie kann ich Pokemon da jetzt einordnen?… Gibt es noch Hoffnung??

Ich gebe zu, ich war schon immer ein Gegner von übertriebenem Handykonsum, geschweige denn von jeder Art aggressiver Spiele. Meiner Meinung nach sollte es sowas gar nicht geben. Aber das ist in der heutigen Zeit eine extreme Einstellung geworden, und zuviel Strenge führt zu neuen Extremen. Was aber heißt übertrieben?

671917078

Laut einer Studie im Online-magazin scoyo sollten sich Kinder zwischen 11-13 Jahren max. 60min am Tag mit Medien wie Internet, Computer oder Handy beschäftigen dürfen. Da werden manche innerlich auflachen, weil die Realität eher dem Doppelten entspricht. Außerdem, wer hält sich denn noch an irgendwelche Zeitvorgaben? Und wer wagt es überhaupt noch seine Kinder zu kontrollieren und gegebenenfalls kosequent zu sein? Das ist anstrengend!

Viele Eltern trösten sich damit, dass ihre Kinder durch Pokemon-Go spielen zumindest an der frischen Luft sind. Der einzig nachvollziehbare Vorteil meiner Meinung nach. Zwar wird nicht kommuniziert oder überhaupt mal nach den Begleitern geschaut, dennoch sind die Kinder draußen  und beschäftigt. Dann dürfen es ruhig auch einpaar Stunden mehr sein.

Pokmon Go

Doch das ist Schnee von gestern! Denn diese neue Handygeneration findet schnell Wege. So gibt es im Internet schon praktische Anleitungen, wie man ganz bequem von zu Hause aus „Eier ausbrüten“ kann, ohne dabei auch nur einen  Schritt vor die Haustür setzen zu müssen. Somit fällt dieser einzige Vorteil schon wieder weg.

Warum stellen Menschen überhaupt solche Spiele her?

Geht es darum, die gelangweilte Gesellschaft zu beschäftigen, insbesondere die neue Handygeneration? Natürlich geht es den Herstellern in erster Linie um ihren eigenen Profit! Viel Geld. Dagobert-duck.jpg

Der Einstieg in das Spiel ist meistens kostenlos. Aber haben die Spieler erstmal Blut geleckt, gibt es kein Halten mehr. Es ist ein Leichtes für die Hersteller mit weiterführenden Versionen den meist jungen Spielern das Geld aus der Tasche zu ziehen! 

Es werden extra Psychologen damit beauftragt die Spiele optimal nach menschlichen Bedürfnissen auszurichten. Der Spieler soll auf einfache Weise alles befriedigen können, was sein Alltag meist nicht hergibt, z.B. Abenteuerlust, Herausforderung, Belohnung, Anerkennung, Zugehörigkeit, Machtausübung usw. Der Spieler vertieft sich immer mehr ins Spiel. Dabei werden die für ihn positiven Gefühle erzeugt, die ihm das wahre Leben nicht bieten kann. Und schon wird der Spieler mental gefangen. Es ist ein schleichender, aber stetiger Prozess in die Abhängigkeit.kinder-handy-1024x781

Das klingt zwar hart, aber es läuft ähnlich wie im Drogenmilieu: erst wird eine kleine Dosis hergeschenkt, aber sobald die Nutzer am Stoff hängen, wird abkassiert. Auch bei Pokemon kommt jetzt eine neue Version, es ist immer das gleiche Prinzip.

Dabei ist  Handy- und Computersucht keine Seltenheit mehr. Wer eine gewisse Zeit sein Handy nicht checken kann, entwickelt Entzugssymptome. MRT-Untersuchungen des Gehirns haben bewiesen, dass bei Drogenkranken und Smartphone-Abhängigen dieselben Hirnareale krankhaft aktiviert sind.

Der Psychiater und Oberarzt Dr. Peter Grampp berichtet aus seiner täglichen Praxiserfahrung über die steigende Abhängigkeit: Die neue Droge heißt Smartphone. Jungs seien eher den Spielen verfallen, während Mädchen chatten, posten und liken.

Im Schnitt verbringen Jugendliche ca. 3  Stunden pro Tag am Handy! Wertvolle Zeit! Oft ist es sogar noch länger. Das dadurch viele andere wichtige Lebensbereiche, wie soziale Kontakte, Sport, Zeit für Schulaufgaben, Opa und Oma besuchen, Zeit für Hobbys usw. auf der Strecke bleiben, liegt auf der Hand.smartphone-sucht-kalter-entzug-hilft-gegen-den-handy-stress

Dr. Peter Grampp gibt auch Tipps, wie man aus der Handyfalle wieder herauskommt. Manch einer merkt vielleicht schon, dass er ohne das Handy kaum noch sein kann. Wer bereit ist, sich ehrlich mit dieser Problematik zu beschäftigen, für den bietet das Internet verschiedene Testmöglichkeiten an, z.B. „Bin ich handysüchtig?“

Ich will nochmal betonen, dass es  verschiedene Hilfsangebote gibt, um sich von der Abhängigkeit wieder zu befreien, siehe oben AOK-link oder z.B. „Smartphonesüchtig, was kann mir helfen?“

Über was ich als Mentaltrainerin und Therapeutische Ordnungsberaterin insbesonders sprechen möchte und was mein Hauptanliegen ist, ist die Gefahr für unsere Spiritualität.

Worüber nur wenige Bescheid wissen, ist, dass der übermäßige Handykonsum unsere Zirbeldrüse schädigt. Die Zirbeldrüse ist ein kleines Organ und Teil des Zwischenhirns. Sie produziert unter anderem das Hormon Melatonin. Das Melatonin ist für unseren Tag- und Nachtrhythmus verantwortlich, für unser Lernen und Erinnern, unsere Konzentration und die Fähigkeit Freude zu empfinden. hypophyse_und_epiphyse

Wenn wir uns lange mit unserem Handy oder am Computer beschäftigen, schädigen wir damit unsere Zirbeldrüse. Das Problem dabei sind die Strahlen des LED-Lichts, auf die unsere Zirbeldrüse sehr empfindlich reagiert und ihre Aufgabe mehr und mehr reduziert. Ist die Zirbeldrüse nicht mehr voll funktionsfähig, bekommen wir Schlafprobleme und können uns nicht mehr konzentrieren. Wir vergessen und neigen vermehrt zu depressiver Verstimmung.

Das Spektakuläre ist, dass die Zirbeldrüse in direktem Kontakt mit unserem „dritten Auge“ steht, also unserer Intuition, unserer inneren Weisheit, die Verbindung zu unserem Höheren Selbst! Sie hat somit mit der spirituellen und sozialen Haltung zu tun. Der Biophysiker und Autor Dieter Broers hält zu diesem spannenden Thema einen sehr sehenswerten Vortrag auf YouTube. roboter-fotgraf-4

Er sagt, dass wir  generell auch ohne die Zirbeldrüse funktionsfähig seien, aber dass wir nicht mehr über den Tellerrand schauen könnten und nur noch Programme abspielen würden wie ein Roboter. Außerdem könnten die wunderbarsten Momente in uns keine Freude mehr erwecken. Das finde ich sehr erschreckend!

Wem nützt es etwas, wenn eine Generation mit verkümmerter Zirbeldrüse heranwächst?

Eine Generation, die kaum noch sozialkompetent ist, die kaum noch etwas hinterfragt, leicht lenkbar und manipulierbar ist…? Was werden das für Menschen und was wird man mit ihnen alles machen können?  Ich gehe soweit, dass ich sie „perfekte Werkzeuge“ nenne, für was auch immer… !

Früher in der Geschichte (und auch noch heute) verbreiteten einzelne, sehr machtbesessene Menschen Angst und Schrecken, um ihre Untertanen klein zu halten. Seitdem es die Menschheit gibt, geht es um Macht und Geld, Unterdrückung, Ausbeutung, Landgewinn,… berliner-mauer3_c_berlin-daDoch immer wieder in der Geschichte gab es Revolten. Der Freiheitsdrang im Menschen ist auf Dauer kaum zu zerstören. Revolten bedeuten für die Machtbesessenen aber Stress!

Um wieviel Mal bequemer ist es da, die Menschen mit „Brot und Spiele“ zu füttern, sie vordergründig ruhig zu stellen, zu beschäftigen und abzulenken? Man braucht nur darauf zu warten, bis sie sich ihr eigenes mentales Grab schaufeln. Dabei merken die meisten nicht, was mit ihnen passiert, wie sie nach und nach mental kalt gestellt werden. Das ist ja das Hinterhältige, die Lähmung geschieht auf so undurchsichtige Weise.

Ich bin mir sicher, wären sich alle Menschen bewußt, was über das Handy tatsächlich mit ihnen geschieht, und dass es spezielle Interessengemeinschaften gibt, die es darauf absehen zu manipulieren, wären auch in diesem Bereich viele zur Revolution bereit!

Leider ist der Feind so gut wie unsichtbar. Und wenn wir „spielerisch“ unsere Zirbeldrüse selbst angreifen und damit das Zentrum unseres Menschseins, denkt keiner darüber nach, dass eine fremde Macht dahinter stecken könnte. Ich jedoch vermute, dass eine geplante Lahmlegung unserer Zirbeldrüse stattfindet.

Wahrscheinlich denken manche, das sei zuweit hergeholt. Mag sein, dann bildet Euch bitte Eure eigene Meinung! Bitte bildet Euch überhaupt eine Meinung und lasst Euch und Eure Kinder nicht einfach berieseln! Auch nicht von süßen, kleinen Monstern!

Mir geht es darum etwas anzusprechen und Gedanken darüber anzuregen.2287579619714831highreseltern_haften_kinder_recht_haftpflichtversicherung_baustelle_haftung_aufsichtspflicht_8 Wir sind alle verantwortlich. Und das wichtigste, was wir haben, sind unsere Kinder.

So, wie wir im Haushalt den Müll trennen, so sollten wir auch dafür sorgen, dass der mentale Müll getrennt und entsorgt wird.

  • werdet Euch bewußt, dass der bequeme Weg nur kurzzeitig der bessere ist!
  • Aufklärung kann helfen, redet mit Euren Kindern!
  • bietet Alternativen an, Sportvereine, Ausflüge, VHS-Kurse, gemeinsame Aktivitäten, was haben wir draußen vor dem Handyzeitalter gerne gemacht? Inliner, Skateboard, Fußball, Spielplatz,…
  • setzt bei jüngeren Kindern zeitliche Limits und achtet auf deren Einhaltung
  • geht zusammen in ein Buchgeschäft und lasst Eure Kinder ein Buch aussuchen, es gibt zahlreiche spannende Bücher für jedes Interesse und jedes Alter.
  • seid ein gutes Vorbild! Kinder kopieren das Verhalten der Eltern in jeder Hinsicht!

Was unsere Kinder und Jugendliche brauchen ist viel Aufmerksamkeit, Liebe und Anerkennung. Schaut Euren Kindern in die Augen, wenn sie mit Euch reden, hört ihnen zu, gebt ihnen Zeit! Macht Euch bewußt, dass die virtuelle Welt eine Flucht und eine Ersatzbefriedigung darstellt. Was sie suchen, werden sie in der virtuellen Welt auf Dauer nicht finden.

vorbild

Zuerst müssen wir Erwachsene begreifen und an uns arbeiten, bevor wir von unseren Kindern irgendetwas verlangen können. Traut Euch ein gutes Vorbild zu sein! Alles, was Ihr an Euch arbeitet, kommt auch Euren Kindern zugute.

In diesem Sinn, alles Liebe.

Hilde Herberth

 

2 Kommentare zu „Pokemon – Oder gibt es noch Hoffnung?

  1. Guten Morgen. Ich habe Ihren Beitrag gelesen und bin fast der selben Meinung.
    Es ist richtig, dass Handys auf Dauer nicht gut sind. Vorallem ich (Jugendlich) sehe oft wie Jugendliche kein Wort miteinander reden. Bei der Busfahrt werden Kopfhörer reingesteckt und man hört Tag für Tag die selbe Musik. Bei einer Unterhaltung ist es anders, denn die ist immer verschieden. Das wollte ich bloss erwähnen. Und auch noch vieles was Sie geschrieben haben fand ich gut.

    Was ich nicht gut finde ist, dass Sie Pokemon damit in Verbindung bringen, obwohl Sie keinen blassen Schimmer über Pokemon haben. Und überhaupt haben die meisten Pokemon Go-Spieler keine Ahnung von Pokemon. Ich spiele die Pokemon-Spiele seit 10 Jahren und die sind um einigs besser als Pokemon-Go. Nur weiss das kein Mensch. Pokemon-Go ist nur ein trauriges Bruchstück von Pokemon.
    Ihrer Meinung nach hat Pokemon-Go das Fass zum Überlaufen gebracht. Ich sage: das stimmt nicht!
    Das Fass ist schon lange übergelaufen, nur durch Pokemon-Go ist es deutlich geworden und deshalb ist für Menschen wie Sie Pokemon-Go an allem Schuld. Und das gefällt mir nicht. Theoretisch könnten Sie dankbar sein. Pokemon-Go hat uns gezeigt was viele „verdrängt“ haben. Bitte machen sie sich darüber Gedanken und reden Sie nicht mehr von Dingen von denen sie keine Ahnung haben.

    Liebe Grüße
    Ina

    Gefällt mir

    1. Liebe Ina!

      Erstmal großes Kompliment, dass du den Artikel gelesen hast! Das machen sicher die wenigsten Jugendlichen, das spricht sehr für dich. Und immerhin sind wir teilweise der gleichen Meinung, ich denke, da bist du schon eine positive Ausnahme! 🙂
      Ich rede viel mit Jugendlichen, habe selbst zwei jugendliche Kinder, aber wirklich mit sich reden läßt in diesem Alter kaum einer mit sich. Handyspiele ist ein sehr sensibles Thema geworden.
      Mag sein, dass ich mich nicht so gut auskenne mit Pokemon wie du. Wenn jeder nur das sagen und schreiben würde, worüber er zu 100% Bescheid weiß, dann wäre die Welt sehr still und es gäbe kaum noch irgend einen Artikel!
      Meine Kernaussage soll eine Warnung sein, ein Aufrütteln, ein bewußt machen vor allem an unsere Jugend, denn sie ist unsere Zukunft. Aber auch an alle anderen Menschen. Pokemon hat jetzt eben hinhalten müssen, weil -wie du sehr richtig schreibst- Pokemon den wahnsinnigen Handytrend deutlich sichtbar gemacht hat. Das gab es so noch nie, dass man in der freien Natur Spielfiguren einfangen konnte. Es hätte genauso gut ein anderes Spiel sein können mit der gleichen Neuheit.
      Wenn du gerne und bewußt spielst, ohne dabei den Blick für das wahre Leben zu verlieren, dann machst du alles gut. Dann kannst du das Spiel kontrollieren, und nicht das Spiel dich.

      Ich wünsche dir alles Gute, bleib weiterhin kritisch und aufgeschlossen!
      Hilde

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s